INFRASTRUKTUR VERSTEHEN.
Warum beschäftigt sich ein FMEA-Ingenieur mit Linux-Servern und Docker-Containern? Weil man heute keine robusten Systeme bauen kann, wenn man die Infrastruktur nicht versteht. Mein privates „Home Lab“ ist mehr als ein Hobby – es ist mein Testfeld für digitale Souveränität.
Ich betreibe eigene Server-Cluster, experimentiere mit Virtualisierung und Container-Technologie. Dieses tiefe technische Verständnis unterscheidet mich von reinen Theoretikern. Wenn ich über IT-Sicherheitsrisiken in einer FMEA spreche, weiß ich, was ein Port-Scan ist und wie eine Firewall konfiguriert sein muss. Ich spreche die Sprache der IT-Abteilung genauso fließend wie die der Maschinenbauer.
Diese Brückenfunktion ist in der modernen Industrie Gold wert. Ich kann einschätzen, ob eine Softwarelösung nicht nur methodisch sinnvoll, sondern auch technisch machbar ist. Ich verstehe die Anforderungen an Datensicherheit und Systemstabilität nicht nur aus der Norm, sondern aus der Praxis der Server-Administration. Das macht mich zum idealen Übersetzer zwischen Qualitätsmanagement und IT-Infrastruktur.

