IDEEN ZUM ANFASSEN.
Am Computer sieht alles perfekt aus. Aber passt das Teil wirklich? Fühlt es sich richtig an? Als leidenschaftlicher „Maker“ vertraue ich nicht nur dem Bildschirm. In meinem privaten Lab nutze ich FDM-3D-Drucker, um Ideen physische Gestalt zu geben – oft über Nacht.
Diese „Rapid Prototyping“-Mentalität bringe ich in meine beruflichen Projekte ein. Wenn wir in einer FMEA über Montageprobleme diskutieren, drucke ich das kritische Bauteil aus. Plötzlich wird aus einer abstrakten Kollisionsgefahr ein anfassbares Problem, das jeder im Raum sofort begreift.
Ich entwickle und modifiziere meine Drucker selbst, kenne die Tücken der Schichtadhäsion und der Materialkunde. Dieses tiefe Verständnis für additive Fertigung erlaubt es mir, auch professionelle Potenziale für den 3D-Druck im Unternehmen zu erkennen und realistisch einzuschätzen. Es ist der kürzeste Weg von der Idee zur Realität.

